Turmaline, facettiert in verschiedenen Formen, auch angeboten unter Indigolith, Rubelith, Verdelith, Schörl, Paraiba
Härte nach Mohs: 7,5
Dichte: 3,06
Lichtbrechung: 1,63 - 1,64
Dispersion: 0,017
Kristallisation: trigonal
chem. Zusammensetzung: borhaltiges Cyclosilikat mit wechselnden Mischkristallen
Der Turmalin

Der Name kommt vermutlich aus dem singhalesischen "turmali" = bunte Steine.


Mitte des 18. Jahrhunderts kamen durch die Handelschifffahrt die ersten Turmaline nach Europa. Durch ihre Pyroelektrizität wurden die Minerale als Pfeifenputzer verwendet und bekamen den Namen "Aschentrecker".

Die Turmaline sind eine der farbenreichsten Edelsteine, die in fast allen Farbnuancen vorkommen. Sehr begehrt sind neben den bekannten grünen Steinen die leuchtend roten und strahlend hellgrünen Paraiba-Turmaline, benannt nach der  Mine in Brasilien. 

Vorkommen: Brasilien, Sri Lanka, Oberbirma, Südwest-Afrika

 
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Letzte Aktualisierung 10.12.08
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