Home Schmuckideen Edelsteine Perlen Goldschmied Anfahrtbeschreibung Kontakt  

Gold
Silber
Platin
Kupfer
Was ist eine Legierung?
Die Eigenschaften von Schmuckgold
Wann wird Schmuck punziert?
Wann ist Gold echt ?
Wo wird Nickel verarbeitet?
Die Haut wird von echtem Schmuck grün?
Die Haut wird von echtem Schmuck schwarz?
Warum wird 333/ooo Gold brüchig ?
Bewährte Gießmethode für die Einzelanfertigung von Schmuck
Fachwissen


Hier finden Sie Wissenswertes über Edelmetalle, Schmucklegierungen und deren Eigenschaften, Verarbeitung und Arbeitstechniken zum Fertigen von gutem Schmuck.


Als Edelmetall werden alle Metalle bezeichnet, die unter hohen Temperaturen keine Verbindung mit Luft-Sauerstoff eingehen
Dazu zählt man in erster Linie Gold und Platin.


Feingoldgranulat
Gold ( AU )
Dichte: 19,3 g/cm3
Schmelzpunkt: 1.064,4 Celsius.
Brinellhärte in
weichgeglühtem Zustand 18 - 20 kg/mm2
Gold war schon um 2.900 v. Chr. als Goldmünzen im Umlauf, hat als einziges Metall eine schöne gelbe Farbe, es ist luft-, wasser- und säurebeständig löst sich nur in Königswasser, und wird von reinem Chlor, Kalium und Natriumzyanid und einigen anderen Chemikalien angegriffen.
Das Metall ist sehr dehnbar, 1gr.Gold lässt sich als Draht bis zu einer Länge von 6.000 m ausziehen, oder als Blattgold auf 1/10000 mm drücken. Es besitzt einen hohen Glanz und lässt sich gut polieren. Um dem Feingold eine höhere Festigkeit zu geben, wird es mit anderen Metallen wie Silber, Kupfer oder Palladium zusammengeschmolzen, d.h. legiert. In reiner Form wird es vom Goldschmied selten verwendet.
Durch das Legieren nimmt das gelbe Metall Gold andere Farben an:

Rotgold: das Gold wird rötlich, nur mit Kupfer legiert.

Blassgold: hellgelbe Farbe, nur mit Silber legiert.

Grüngold: hellgelbe Farbe, mit leicht grünem Einschlag, legiert mit Silber und Cadmium, findet z.B. Verwendung zur Herstellung von Eichenblättern beim Grandlschmuck.

Weißgold: weißgraue Farbe, manchmal mit einem ganz leichtem Goldeinschlag, legiert mit Palladium oder Iridium, beim früher verwendetem Nickelweißgold reichten 2% Nickel um das Gold strahlend weiß einzufärben.

Zurück zur Auswahl


Feinsilbergranulat
Silber ( AG )
Dichte: 10,39 g/cm3
Schmelzpunkt: 960,5 Celsius.
Brinellhärte in weichgeglühtem Zustand 25 kg/mm2

Silber war im Altertum seltener und teuerer als Gold, und hat eine helle weiße Farbe. Durch den Schwefelwasserstoffgehalt der Luft bildet sich jedoch ein dunkler Überzug, das Silbersulfid. Das Silber läuft an. In Salpeter- und heißer konzentrierter Schwefelsäure wird Silber gelöst, in Königswasser bildet sich dagegen ein unlöslicher Silberchloridüberzug. Wie Gold wird auch Silber von Alkalizyanidlösungen angegriffen. Glanz und Polierbarkeit ist bei Silber sehr gut, es hat eine große Dehnbarkeit und ist der beste Leiter für Wärme und Elektrizität. In reiner Form wird das Silber selten verarbeitet, für Schmuckzwecke mit Kupfer und als Legiermetall mit anderen Metallen verwendet.
Zurück zur Auswahl


Platin, vorbereitet in Walzprofil
Platin ( PT )
Dichte: 21,45 g/cm3
Schmelzpunkt: 1.773,5 Grad Celsius.
Brinellhärte in weichgeglühtem Zustand 50 kg/mm2
Platin kannte man schon ca. 700 v. Chr. bei den alten Ägyptern, in Europa seit der Mitte des 18. Jahrhunderts, es hat eine grauweiße, stahlähnliche Farbe und ist praktisch luft-, wasser- und säurebeständig. Da reines Platin für Schmuckzwecke zu weich ist, wird es mit Iridium, Palladium oder Kupfer legiert. Als Schmuck wird es ausschließlich in 950/ooo oder höher verarbeitet. Das Edelmetall besitzt einen hohen Glanz und eine gute Hautverträglichkeit.
Zurück zur Auswahl


Legierkupfer chemisch reinst
Kupfer ( CU )
Dichte: 8,7 g/cm3
Schmelzpunkt: 1.083 Grad Celsius.
Brinellhärte in weichgeglühtem Zustand 20 - 36 bei feinen Drähten bis 60 kg/mm2

Kupfer ist in reiner Form weich, zäh und sehr dehnbar. die Farbe ist lachsrot. Einziges Metall mit rötlicher Farbe. Es besitzt eine sehr gute Leitfähigkeit für Wärme und Elektrizität. Es ist sehr korrosions- und feuerbeständig. An der Luft bildet sich eine dunkle Schutzschicht die "Patina". Bei Kontakt mit Essigsäure bildet sich der giftige Grünspan.
Zurück zur Auswahl


Bei der Legierung wird das Mengenverhältnis der Metalle in Tausendteilen angegeben. Den Anteil an Edelmetall nennt man Feingehalt, wobei bei Goldlegierungen der Silbergehalt unberücksichtigt bleibt.
Der Feingehalt wurde früher bei Gold in Karat, bei Silber in Lot ausgedrückt. Das Feingold entsprach 24 Karat, das Silber 16 Lot.
Inzwischen wird Gold und Silber in Tausendteilen gestempelt. Platin darf nur als solches bezeichnet werden, wenn es mindestens 950/1ooo Teile reines Platin enthält.
Schmelzschale mit Metallschmelze In der vorgewärmten Schmelzschale werden die Metalle mit Boraxpulver zum Schmelzen gebracht und nach Erreichen der Schmelztemperatur, erkennbar am glänzenden Spiegel der Schmelze in eine Kokillenform ausgegossen.



Die Punzierung. Schmuck aus Gold, Silber und Platin wird je nach Feingehalt der Legierung gestempelt (punziert). Die 3 stellige Zahl des Punzens besagt, dass z.B. bei "750" mindestens 750 Teile des Metalles aus reinem Gold besteht. Werden verschiedene Metalllegierungen mit dem Schmuckstück fest verarbeitet (z.B. verlötet) muss der geringere Feingehalt punziert werden. Sind Teile dagegen nur gesteckt oder verschraubt, darf jedes Element seinen eigenen Feingehaltstempel tragen.
Zurück zur Auswahl


Aufstellung der gängigen Goldlegierungen für Schmuckzwecke

Feingehalt in Tausendteilen Frühere Feingehaltsangabe Verwendung Legierungszusatzmetalle
bei Schmuckherstellung
Dichte der Legierung
999 /ooo 24 Karat Feingold, reines Gold Punzierung auf Münzen und Barren zu finden. - D= 19,30
900 /ooo 21 Karat Goldlegierung meist nur mit Kupfer legiert häufig als Schmuckgold in arabischen Ländern anzutreffen. Kupfer D=17,50
750 /ooo 18 Karat hochwertiges Schmuckgold. Gelb, und Rosegold = Silber und Kupfer
Rotgold = Kupfer
Weißgold = Palladium und Iridium

Nickellegiertes Weißgold wird inzwischen nicht mehr verwendet.

Gelb-, Rotgold D=15,40

Weißgold D= 15,60

585 /ooo 14 Karat Schmuckgold Legierungsmetalle wie beim 750/ooo Gold jedoch mit 415 Teilen Zusatzmetall D= 13,30
375 /ooo 9 Karat goldhaltiges Metall löst nach EU Richtlinie das 333/ooo Material ab. Legierungsmetalle wie beim 585/ooo Gold jedoch mit 625 Teilen Zusatzmetall D=11,20
333 /ooo 8 Karat goldhaltiges Metall. Legierungsmetalle wie beim 375/ooo Gold jedoch mit 666 Teilen Zusatzmetall D=10,90

Die Eigenschaften von Schmuckgold

Reines Gold ist dehnbar, elastisch, zäh und sehr weich. In dieser Form wäre es für die Schmuckverarbeitung nur selten geeignet. Daher wird das Gold mit anderen Metallen gemischt, es wird legiert. Eine Legierung besteht aus mindestens 2 oder mehr verschiedenen Metallen. Als Legierungsmetalle finden für Schmuckgold Silber, Kupfer, Palladium, Nickel, Zink, Cadmium, Zinn und viele weitere Metalle Verwendung.

Durch das Legieren wird erreicht:
- eine höhere Härte, und Festigkeit
- eine andere Farbe wie z. B. Rotgold oder Weißgold
- eine Kostenreduzierung, bei gleicher Menge wird weniger Gold benötigt.

Grundsätzlich wird durch die Erhöhung der Anteile von Zusatzmetall die Härte erhöht, die typischen Goldeigenschaften wie die satte Goldfarbe, Abrieb und Korrosionsbeständigkeit der Schmucklegierung nehmen ab.

Als Beispiel eine klassische 750/ooo Gelbgoldlegierung:
Gold 750, Silber 110, Kupfer 140 Teile. Farbe sattgelb, die Härte (Brinell) erhöht sich auf 113, gegenüber Feingold von 25. Der Abrieb ist sehr gering, die Dehnbarkeit ist gut, das Korrosionsverhalten sehr hoch, ein Anlaufen oder Verfärben unter normalen Bedingungen ist nicht möglich.

585/ooo Gold: Gold 585, Silber 160, Kupfer 255 Teile. Farbe hellgelb, die Härte erhöht sich auf 190, der Abrieb ist hoch, die Dehnbarkeit gering, die Korrosionsbeständigkeit ist gut. Durch das Tragen kann dieses Schmuckgold dunkler werden und auf der Kleidung einen schwarzen Abrieb hinterlassen.

333/ooo Gold: Gold 333, Silber 140, Kupfer 460, Zink 67 Teile. Farbe helles blassgelb, die Härte 165. Der Abrieb ist sehr hoch, d.h. Ösen und Kettenverbindungen verschleißen sehr schnell. Dieses Schmuckgold besitzt keine Goldeigenschaften und ist dadurch sehr angreifbar, d.h. das Material kann durch Tragen auf dem Körper porös und brüchig werden. Als Schutz und optischen Gründen wird dieses Schmuckgold in der Regel vergoldet.
Zurück zur Auswahl


Wann ist Gold echt ?

Es muss einmal deutlich gesagt werden, Schmuck mit "333/ooo " gestempelt ist kein Goldschmuck.
In der Schweiz z.B. bezeichnet man diese Legierung mit 8 Karat als goldhaltiges Metall. Somit weiß jeder was er für sein Geld erwirbt.
In Frankreich gibt es 333/ooo Legierungen nur in billigen Ramschgeschäften , in Fernost nur in Bazars.
Der internationale Standard ist 18 Karat, d.h. 750 Teile von 1000 Anteilen reines Gold.
Bei uns in Deutschland ist es immer noch schwierig den Kunden davon zu überzeugen, dass der sog. 333 Goldschmuck keine Goldeigenschaften aufweist, der Schmuck schon nach kurzer Zeit seine häufig galvanisch aufgebrachte Vergoldung verliert, und somit dunkel anläuft.
Da diese 333 Goldlegierung keinen homogenen Aufbau aufweist, kann das Metall durch Umwelteinflüsse, wie Schweiß und Salze brüchig werden, es korrodiert.
Sehr häufig zu beobachten am Brechen der Lötfugen von Ketten und Armbändern.
Dieser Schmuck lässt sich auch kaum mehr weiter verkaufen. Reparaturen und Änderungen sind kaum oder nur mit sehr großem Aufwand möglich.
Durch den starken metallischen Abrieb verschleißen Ösen und Kettenverbindungen sehr schnell, der Schmuck trägt sich durch.
Immer wieder weisen verantwortungsvolle Goldschmiede und Fachgeschäfte auf diesen Metallverschnitt hin, leider wird diese Aufklärung von den großen Billigdiscountern übertönt.
Damit Sie wirklich Schmuck mit Goldeigenschaften besitzen, und viele Jahre daran Freude haben, sollte der Goldschmuck mindestens mit 585/ooo, besser noch mit 750/ooo punziert sein.

Zurück zur Auswahl




Wann wird Nickel in Schmuckgold verarbeitet

Das weiße Metall Nickel ist bei der Bevölkerung als Nickelallergie in aller Munde.

Bedingt durch Modeschmuck, Piercing und nickelhaltigen Alltagsgegenständen ist diese Krankheit nicht selten. Da Hautreaktionen auf dieses Metall immer häufiger wurden, wird es als Legierungszusatz bei im Schmuckweißgold seit den 90er Jahren nicht mehr verwendet. Um das gelbe Gold weiß zu färben reichten schon 2 % Nickel aus. Um den gleichen Effekt zu erreichen, benötigt man nun 10 % Palladium und Silber. Die Farbe der Legierung geht vom platinähnlichen (18% Pd) bis weißgrauem Weißgold mit bräunlichem Einschlag ( 10% Pd und Ag )

Hochwertiges Palladium legiertes Weißgold ist wie das Gelbgold absolut nickelfrei.

Schmuckwarenhersteller aus dem europäischen Ausland verwendeten weiterhin hoch nickelhaltige Schmucklegierungen.
Durch die EU Richtlinie 94/27/EG vom 30.6.1994 wurde die Verwendung von Nickel bei Bedarfsgegenständen neu geregelt. D.h. alle Nickellegierungen und Nickelbeschichtungen welche mehr als 0,5ug/cm pro Woche für mindestens 2 Jahre bei normalen Gebrauch an den Träger abgeben dürfen nicht mehr im Handel angeboten werden. Diese EU Richtlinie wurde am 24.6.2000 in deutsches Recht umgesetzt. Übergangsfristen für nickelhaltige Waren liefen zum 20.10 2001 aus.

Der starke Preisanstieg des Palladium seit Ende 1999 bis auf 40,- Euro führte zum Angebot von nickelreduzierten Weißgoldlegierungen. Diese Legierungen können zum Nickel auch Palladium und Mangan beinhalten. Diese Weißgold Schmucklegierungen gelten nach den EU Richtlinien als nickelfrei, wenn sie die Grenzwerte unter 0,5 % Gewichtsanteil Nickel einhalten.

Ganz unproblematisch werden diese "nickelreduzierte" Legierung in Hinsicht auf Nickelallergien jedoch nicht sein.
In 585/ooo und 750/ooo Schmuckwaren finden sich also zur Zeit das sog. EU-Weißgold mit geringem Nickelanteil (ca. 0,4%) oder das hochwertige nickelfreie Palladium-Weißgold. Da Weißgoldschmuck in der Regel rhodiniert ist, lässt sich die Legierungszusammensetzung von Außen nicht erkennen.

*rhodiniert = galvanischer Überzug mit dem sehr weißen Platinmetall Rhodium

Zurück zur Auswahl




Die Haut wird von echtem Schmuck grün ?

Die Fettsäuren der Haut können besonders durch Einnahme von Medikamenten das Schmuckmetall anlösen, dabei wird das Kupfer bei nicht hochwertigen Goldlegierungen aus der nicht homogen Legierung ausgelöst und als Grünspan sichtbar. Da dieser Grünspan hochgiftig ist, sollte in einem solchen Fall der Schmuck und die Haut sofort gründlich gereinigt werden.
Zurück zur Auswahl




Die Haut wird von echtem Schmuck schwarz ?

Durch intensives Tragen von Schmuck scheren sich feinste Metallteile als Pulver ab und lagern sich auf der Haut oder Kleidung ab. Dieser feine Abrieb ist immer "schwarz" und lässt sich kaum vermeiden. Hohe Anteile unedler Zusätze in Schmucklegierungen wie z. B. Kupfer begünstigen den Vorgang noch stärker, besonders wenn diese zusätzlich an der Luft oxidieren.
Abhilfe: Wenn das regelmäßige Reinigen des Schmucks kaum eine Verbesserung verspricht, besteht bei Anhängern eine mögliche Besserung durch Auflöten von hochwertigen Goldkugeln, da durch diese ein Abstand entsteht und eine sehr verringerte Reibfläche.
für Goldketten gibt es diese Abhilfe leider nicht.

Zurück zur Auswahl


Warum wird 333/ooo Goldschmuck brüchig ?

Bedingt durch die unterschiedlichen Dichten der Einzelkomponenten der Legierungsmetalle hat dieses Schmuckgold" in Wirklichkeit Gold von weniger als 20% Volumenanteil. Der Anteil von Messing (Kupfer und Zink) beträgt über 50%. Der geringe Goldanteil kann seine typischen Eigenschaften im Material nicht mehr durchsetzen.

Diese Legierung bildet kein einheitliches Gefüge, d. h. die Metalle Gold und Silber bilden eine homogene Legierung an dessen Kristalle sich die Kupfer und Zinkkristalle anlegen.

Durch das Zink wird die Legierung etwas weicher und dehnbarer, die gelbe Farbe wird gestärkt ( Messingfarbe) dieses Material ist für die Schmuckindustrie für Gussverfahren sehr geeignet. Jedoch wurde von der Industrie der Zinkanteil so stark erhöht, dass die vielen Zinkkristalle im Schmuck den Umwelteinflüssen völlig ungeschützt ausgesetzt sind, besonders durch Fettsäuren und Chlor. Bei Kontakt mit Chlor, was jeder Mensch z. B im Magen in freier Form als Salzsäure enthält, geht das Zink sehr schnell eine Verbindung mit dem Chlor ein, und bildet Zinkchlorid. Dieses Salz nimmt die Stelle im Kristallgitter anstelle des reinen Zinks ein und lässt die Metallstruktur des Materials morsch werden, das Schmuckgold wird brüchig. Um eine programmierte Haltbarkeit zu erreichen, wird dieser Schmuck galvanisch geschützt, also vergoldet oder rodiniert.

Durch die neue gesetzlichen Gewährleistung vom 1. Januar 2002 wird die Industrie nun versuchen müssen das 333/ooo, bzw. 375/ooo Gold wieder haltbarer zu machen, um eine 2 jährige Haltbarkeit gewährleisten zu können, vielleicht wird das Material wieder so langlebig wie zu Großelters Zeiten ?
Zurück zur Auswahl



Eine bewährte Gießmethode

für den Goldschmied ist das Gießen in die Einwegform Ossa Sephia. Dazu wird als Formmaterial die Rückenschale des gemeinen Tintenfisches (Sepia officinales) verwendet. Die Schale besteht aus Chonchin, Kalk, und Luft. Durch den wabenförmigen Aufbau ist das Material weich genug um ein Modell eindrücken zu können. Die Schale wird halbiert, geplant, das Modell eingedrückt, die zweite Formhälfte mit Stiften fixiert. Nachdem der Einguss bearbeitet ist wird die Form mit Bindedraht zusammengefügt. Das flüssige Metall wird nun eingegossen das Metall erstarrt schnell und verbrennt einen Teil der Ossa Sepiaschale. Nach dem Auslösen des Gusskönigs wird dieser nun weiterverarbeitet, die Form lässt sich kompostieren.
Zurück zur Auswahl


Die Schale wird halbiert, geplant, das Modell eingedrückt Form nach dem Eingießen des Metalls Der Guß ist gelungen, die Form läßt sich kompostieren



  Home Schmuckideen Edelsteine Perlen Goldschmied Anfahrtbeschreibung Kontakt  


Goldschmiede Atelier Harald Braam GmbH
Goldschmiedemeister
Heinrich Vogl Str. 7
85560 Ebersberg
Tel. 08092-20308



Letzte Aktualisierung 17.01.15
Copyright © 2000-2015 H.Braam. Alle Rechte vorbehalten.
Logo der Goldschmiede Harald Braam, die Adresse für feinen Schmuck und Schmuckanfertigung
Web-Design by Harald Braam
eMail: Info@Goldschmiede-Braam.de
Web Site: http://www.schmuckanfertigung.de/